Wenn zwanghaftes Bräunen zum Gesundheitsrisiko wird

Die Sucht nach künstlicher Sonja kann schwerwiegende gesundheitliche Gefahren mit sich bringen.

Die Sucht nach künstlicher Sonne kann schwerwiegende gesundheitliche Gefahren mit sich bringen.

Die künstliche Sonne kann regelrecht süchtig machen, obwohl bei jedem Solariumbesuch das Risiko steigt, am schwarzen Hautkrebs zu erkranken. Dieses zwanghafte Bräunen der Haut wird als Tanorexie bezeichnet.

Wie bei der Anorexie (daher auch die Bezeichnung von „tan“ ‚bräunen’ und Anorexia nervosa „Magersucht“) liegt ein verzerrtes Selbstbild zugrunde. Trotz starker Bräunung empfindet sich der Betroffene als unattraktiv, blass. Betroffen sind vor allem junge Frauen.

Solariumsüchtige bräunen sich wöchentlich, in extremen Fällen sogar täglich. Bei Verzicht leiden viele Betroffene an depressiven Verstimmungen, Nervosität und einem starken Drang nach Sonnenlicht, so die Informationen der Deutschen Krebshilfe.

Gerne stehe ich für ein Gespräch mit Ihnen in meiner Praxis für Psychotherapie zur Verfügung.

Dipl. Psychologin Lilli Matis, Praxis für Psychotherapie in Münster

Hallo, ich bin Lilli Matis, Diplom Psychologin und approbierte psychologische Psychotherapeutin. Ich habe meine Praxis für Psychotherapie in Münster, direkt an der Aa gelegen mit Blick auf den Dom von Münster. Sie finden meine Psychotherapeutische Praxis hier: Kontakt zu Dipl. Psychologin Lilli Matis, Praxis für Psychotherapie in Münster. Möchten Sie Kontakt zu mir aufnehmen und ein Erstgespräch vereinbaren? Sie erreichen mich gerne unter Tel.: 0251 / 39 56 11 20, Mobil: 0176 / 629 70 6 71 oder per E-Mail an kontakt@psychotherapie-matis.de. Weitere Kontaktmöglichkeiten: Twitter, Facebook und Google+