Medikamentensucht in Deutschland

Medikamente können kurzfristig entlastend wirken. Auf lange Sicht droht eine Sucht, wenn keine medizinische Notwendigkeit zur Medikamenteneinnahme besteht.

Medikamente können kurzfristig entlastend wirken. Auf lange Sicht droht eine Sucht, wenn keine medizinische Notwendigkeit zur Medikamenteneinnahme besteht.

Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) nehmen über eine Millionen Deutsche regelmäßig Benzodiazepine, etwa 300.000 bis 400.000 sind darüber hinaus abhängig von Schmerzmitteln, Schlafmitteln oder codeinhaltigen Hustenstillern.

Benzodiazepine (prominentester Vertreter Valium) beeinflussen das zentrale Nervensystem, Ängste und Schmerzen lassen nach, solange die Wirkung anhält. Hier liegt die große Gefahr, denn um weiterhin den gewünschten Effekt zu erzielen, muss die Dosis nach und nach erhöht werden: der Körper gewöhnt sich an die Medikamente.

Untersuchungen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe ergaben drei Gruppen Suchtgefährdeter: Junge Menschen (Stressbewältigung), Menschen zwischen 45 und 65 (Angst, Depression, Schlafstörungen) und Menschen über 65 (Schlafmitteleinnahme seit Jahren).

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Dipl. Psychologin Lilli Matis, Praxis für Psychotherapie in Münster

Hallo, ich bin Lilli Matis, Diplom Psychologin und approbierte psychologische Psychotherapeutin. Ich habe meine Praxis für Psychotherapie in Münster, direkt an der Aa gelegen mit Blick auf den Dom von Münster. Sie finden meine Psychotherapeutische Praxis hier: Kontakt zu Dipl. Psychologin Lilli Matis, Praxis für Psychotherapie in Münster. Möchten Sie Kontakt zu mir aufnehmen und ein Erstgespräch vereinbaren? Sie erreichen mich gerne unter Tel.: 0251 / 39 56 11 20, Mobil: 0176 / 629 70 6 71 oder per E-Mail an kontakt@psychotherapie-matis.de. Weitere Kontaktmöglichkeiten: Twitter, Facebook und Google+